Freitags-Füller # 510

Freitags-Füller # 510

Weil ich die Idee so schön finde, mache ich mit bei Barbaras

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Meine Ergänzungen sind fettgedruckt.


1.  Warum müssen wir  oft so ungeduldig mit uns selbst oder anderen sein?

2.  Mit den Hunden täglich Gassi gehen, das ist inzwischen eine Gewohnheit.

3.  Unser Hund Janet erinnert mich daran, dass wir alle ein liebevolles Umwelt brauchen, um uns wohl zu fühlen.

4.  Manche Dinge mache ich einfach am liebsten immer so, wie ich es immer mache.

5.  Wie sollte ich denn wissen,  dass sich mein Leben in den letzten fünf Jahren vollkommen ändern würde?

6.  Durch ausführliche Preisvergleiche und genaue Kalkulation finde ich oft  eine preiswerte Lösung .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine saubere Wohnung , morgen habe ich geplant, wieder in der üblichen Runde mit den Hunden Gassi zu gehen  und Sonntag möchte ich in Ruhe die nächste Woche planen!

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Freitagsfragen #34

Freitagsfragen #34

Freitagsfragen

Die Freitagsfragen gibt es bei Nickel. Meine Antworten sind fett.

1.) Duschen oder Baden?
Die Frage stellt sich im Moment nicht, weil wir keine Badewanne haben. In der Wohnung davor hatten wir eine, aber wir haben uns sehr schnell umgewöhnt. Wenn wir in der Wohnung meiner Schwiegereltern übernachten, könnten wir baden, aber auch das nehmen wir nicht mehr in Anspruch.

2.) Fragst Du lieber Freunde um Rat/ Geld/ Hilfe oder Fremde? Oder gehst gar eigene Wege?
Hängt ganz stark vom Problem ab. Wenn es um Ratschläge geht, gehe ich zu Freunden. Bei Geldfragen suche ich nach Möglichkeit nach eigenen Wegen, weil ich Abhängigkeiten vermeiden will.

3.) Was wäre eine gute erwachsene Version des Eiswagens?
Eis kaufen und auf Vorrat in der Tiefkühltrühe lagern. So bin ich nicht auf den Eiswagen angewiesen und kann Eis genießen, wann immer ich es möchte.

4.) Die Wahl der Qual: Würdest Du lieber wissen wie Du stirbst oder ein Jahr früher sterben?
Im Zweifelsfall lieber ein Jahr früher sterben, weil ich mittlerweile wahrscheinlich einen großen Teil vom Leben gesehen habe. Manchmal ist Unwissenheit auch ein Segen, denke ich.

Freitags-Füller # 504

Freitags-Füller # 504

Weil ich die Idee so schön finde, mache ich mit bei Barbaras

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Meine Ergänzungen sind fettgedruckt.

1. Weihnachten war dieses Jahr ein Fest zwischen den Extremen – der Tod meines Onkels einerseits und das erste Weihnachtsfest mit dem Kind meiner Schwägerin in der angeheirateten Familie andererseits.

2.  Was vollkommen gefehlt hat bisher ist Entspannung.

3.  Dieses Jahr muss ich noch meinen Kopf wieder neu sortieren, damit ich mit möglichst wenig Altlasten nach 2019 starte.

4.  Dass ich immer noch an so vielem arbeiten muss im neuen Jahr trotz meiner harten Arbeit in 2018 regt mich auf.

5.  Mit einem leisen Plopp werden wir hier Silvester keine Sektflasche öffnen – die Flasche hat einen Schraubverschluss :-))

6.  An Silvester werden mein Mann und ich nach dem Abendessen noch einmal mit den Hunden spazieren gehen und reden.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine warme Dusche , morgen habe ich geplant, mich um die Wäsche zu kümmern  und Sonntag möchte ich noch einmal in diesem Jahr mit der Tierheimrundede spazieren gehen!

Tierische Liebe|abc-Etüden

Tierische Liebe|abc-Etüden

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Christiane lädt wieder ein zu den abc-Etüden, die Ideen kommen dieses Mal von dergl.

Jeder Tierhalter weiß, dass einmal der Tag kommt, an dem der geliebte Weggefährte gehen wird. Auch ich habe das in den mehr als vierzig Jahren, in denen ich mein Leben mit Tieren teile, oft erlebt.

Meistens habe ich das ganz gut weggesteckt. Aber als im Herbst 2017 meine Herzenskatze zu einem Zeitpunkt gestorben ist, an dem meine Depressionen in vollem Gang waren, war ich sehr verzweifelt und konnte mein Herz förmlich bluten fühlen. Tröstlich war dann die Vorstellung, dass es ein Wiedersehen nach dem Tod mit den geliebten Haustieren gibt – bei dieser Brücke mit dem Regenbogen. Dass Zeit und Raum ganz durchlässig und transparent werden können, und dass alle Krankheiten und Altersbeschwerden vergessen sind. Dass meine Herzenskatze sich wieder schnurrend auf meinem Bauch zum Schlafen zusammenrollt, dass mein Pflegepferd mich mit seiner weichen Schnauze anstupst und Hustenbonbons (ja, Hustenbonbons!) haben möchte, oder dass mein Wellensittich auf meiner Schulter sitzt und munter vor sich hin zwitschert.

Ich bin mir nicht sicher, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, oder ob ich mir einfach etwas vormache, um mich besser zu fühlen. Sicher ist, dass zwischen mir und meinen Tieren sehr viel Liebe im Spiel war und ist – das macht allen Beteiligten auf jeden Fall das Leben auf dieser Seite der Regenbogenbrücke sehr angenehm. Das ist das, was ich sicher weiß, und das ist es, was zählt.

 

Freitags-Füller # 502

Freitags-Füller # 502

Weil ich die Idee so schön finde, mache ich mit bei Barbaras

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Meine Ergänzungen sind fettgedruckt.

1.  Diese Woche ist mir eingefallen, dass schon zehn Wochen seit meinem stationären Aufenthalt vergangen sind. Seitdem habe ich hart weiter an mir gearbeitet, aber es lohnt sich!

2.  Dieses Jahr war ich auf keinem Weihnachtsmarkt. Nicht, weil ich Angst vor Terroranschlägen habe, einfach, weil ich das Gefühl habe, schon alles gesehen zu haben.

3.  Um die Wahrheit zu sagen, brauche ich manchmal ganz schön viel Mut.

4.  Kuschelige, dicke Socken und gefütterte Stiefel sind – egal, wie es aussieht – sind mein Rezept für warme Füße.

5.  Ich halte viel von Tierschutz, aber das weiß jeder, der mich kennt ;-).

6.  Montag kommt wahrscheinlich wieder ein Stück mehr Leben in das Aquarium im Wohnzimmer, dann werden Garnelen eingesetzt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein warmes Feuer im Kamin , morgen habe ich geplant, mit den Hunden der Kälte zu trotzen  und Sonntag möchte ich mit meinen Eltern telefonieren !

Akzeptanz…

Akzeptanz…

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…spielt eine wichtige Rolle im Umgang mit den Widrigkeiten des Lebens. Akzeptanz ist aber auch eine meiner größten Herausforderungen. Ich bin niemand, der das Leben einfach hinnimmt wie es ist.

In den letzten Tagen habe ich mir vorgenommen, endlich mit dem Aussortieren meiner Kleidung fertig zu werden. Wie oben zu sehen, gab es noch eine Menge Sachen, von denen ich mir eingestehen musste, dass ich sie nie wieder anziehen werde. Sei es, weil sie mir nicht mehr passen, oder weil ich keine Gelegenheit mehr haben werde sie anzuziehen. Alles war noch gut erhalten und ging in die Altkleidersammlung.

Ich hatte gehofft, es würde sich ein großes Gefühl der Erleichterung einstellen. Stattdessen stürzte ich in ein Tal von Traurigkeit, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Ich war traurig, weil ich mich nie wieder morgens hübsch zurecht machen und in ein Büro fahren werde. Ich war verzweifelt, weil ich mich durch meine körperlichen und seelischen Beschwerden sehr eingeschränkt fühle. Ich war hoffnungslos, weil ich mich im Moment nur immer von einem Tag zum nächsten hangele.

Mit diesen Dingen werde ich mich in der nächsten Zeit noch genauer auseinander setzen müssen und hoffentlich ein Stück weit Frieden mit mir schließen können. Aber das Wichtigste: Der Alltag läuft weiter. Ich gehe weiter mit den Hunden spazieren, erledige den Haushalt und gehe zu den Therapien. Das gibt mir Halt.

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