10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

Hier mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Ich hatte viel Rückenschmerzen, vielleicht, weil es so kalt war. Aber ich habe mich durchgebissen, und die wichtigen Dinge wurden erledigt.
  • Am Montag war bei der Ergotherapie neben meiner Therapeutin noch ein Therapeut in Ausbildung dabei, ein junger Mann. Es war sehr interessant, was er zu sagen hatte. Ich habe zugestimmt, meine nächste Einzelstunde bei ihm zu haben, weil meine normale Therapeutin an diesem Tag frei hat.
  • Dienstag fühlte ich mich sehr müde, und alles war mir zu viel. Aber die Hunde haben sich gut um mich gekümmert. Sie bringen mich immer zum Lächeln.
  • Weil Dienstag so hart war, war ich sehr froh dass mein Mittwoch ruhig war. Das war genau was ich brauchte.
  • Donnerstag hatte ich meinen monatlichen Termin bei der Podologin. Sie kümmert sich wirklich gut um ihre Patienten. Das ganze Personal bemüht sich immer, den Aufenthalt in der Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten.
  • Habe ein Problem mit meiner Krankenversicherung geklärt. Die Frage war, ob die Kosten für mein TENS-Gerät weiterhin übernommen werden, oder ob ein anderes organisiert werden muss. Zum Glück kann ich mein aktuelles Gerät einfach behalten. Es hat ein paar Tage gedauert, zum zuständigen Sachbearbeiter durchzudringen, und jetzt fühle ich mich ruhiger.
  • Freitag morgen war ich zum Blutabnehmen. Es fällt mir oft schwer, mich an diese Termine zu halten, also bin ich froh, dass das erledigt ist. Die Ergebnisse bekomme ich dann diese Woche.
  • Ebenfalls am Freitag hatte ich den vorletzten Termin bei meinem Psychotherapeuten. Wir haben 2015 begonnen und vieles bearbeitet. Jetzt fühle ich mich aber bereit dazu, alleine weiter zu machen. Wir werden in Kontakt bleiben und uns einmal im Quartal weiterhin sehen.
  • Ich habe ein Rezept bei meiner Schmerzärztin abgeholt und bin sehr dankbar, dass das unkompliziert und schnell über die Bühne ging.
  • Weil die Woche so anstrengend war, war ich am Freitag Nachmittag extrem erleichtert, als ich mit dem Hausputz durch war. Hauptsache, alles erledigt.

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10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

Hier mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Mein Mann und ich haben über seine Geburtstagsfeier gesprochen, und wie wir es für alle am Angenehmsten gestalten können. Er liebt es, seine Familie um sich zu haben, andererseits ist es für mich schwer, in der Nähe des Kindes seiner Schwester zu sein. Aber ich denke, wir haben einen Weg gefunden, der für uns beide funktioniert. Ich bin froh, dass wir endlich darüber geredet haben, weil mich das schon länger beschäftigt. Jetzt haben alle Klarheit.
  • Ich habe darüber (zum wiederholten Male) mit meiner Mutter gesprochen und gesagt, dass ich nicht weiß, ob ich dieser Feier gewachsen bin. Sie sagte: „Ihr habt euch jetzt darauf geeinigt, mach‘ es nicht noch schlimmer, indem du alles wieder in Frage stellst und versuch‘ es einfach. Du machst das schon!“ Das habe ich gebraucht.
  • Meine Ergotherapeutin hat mich ebenfalls dazu ermutigt, es mit der Geburtstagsfeier meines Mannes zu versuchen. Sie war ebenso wie meine Mutter der Meinung, dass ich es schon schaffen werde, und dass ich stärker bin als ich glaube. Es ist wirklich gut, dass so viele mich unterstützen und mir helfen wollen. Nicht alle haben so viel Glück.
  • Ich hatte sehr viel Spaß an meinen Projekten in der Ergotherapie diese Woche (ein Mosaik in der Gruppe und ein Weidenkörbchen im Einzel). Und nach dem ganzen Reden über die Geburtstagsfeier, habe ich die Entspannungsgruppe am Donnerstag absolut gebraucht! Es hat Wunder bewirkt.
  • Die Hündin unserer Freundin, die süße kleine Irmi, war sehr krank und hatte eine Entzündung von Bauchspeicheldrüse und Magen. Jetzt scheint es ihr endlich wieder besser zu gehen! Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr Tierhalter mit ihren Tieren mitleiden.
  • Unser Aquarium sieht nicht nur schön aus – wir haben bemerkt, dass mindestens drei der Garnelen Eier tragen, und die Schneckenpopulation hat sich bereits vervielfacht… Wir müssen etwas richtig machen, und es macht uns froh, dass die Tiere sich so wohl in ihrem neuen Zuhause fühlen. Schließlich sind wir für ihr Wohlergehen verantwortlich. Und die Pflanzen wachsen wie verrückt.
  • Es war eine schwierige Woche, und doch habe ich es geschafft, den Haushalt zu erledigen und mit den Hunden Gassi zu gehen. Wenn es zu viel wurde, habe ich die Spaziergänge eben abgekürzt, aber ich bin bei meinem Plan treu geblieben. Ich bin ein bisschen widerstandsfähiger als letztes Jahr, und das vergesse ich hoffentlich auch nicht so schnell.
  • Ich habe für uns Brot gebacken, und es hat uns sehr gut geschmeckt. Es freut mich, wenn mein Mann zufrieden ist, und wenn möglich will ich dabei bleiben. Ist sowieso gesünder, zu wissen, was im Brot ist.
  • Der Schnee ist endlich weg, und ich hoffe, es bleibt so. Außerdem habe ich die ersten Knospen an unserem Quittenbusch gesehen. Der Frühling kommt näher, und das finde ich toll. Dieser Winter war sehr anstrengend.
  • Mein Vater und ich waren zusammen Kaffee trinken und hatten viel Spaß. Wir treffen uns am 18.02. wieder, um die Steuererklärung zu machen. Ich helfe meinen Eltern gerne, sie tun auch so viel für mich.

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10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

 

Hier mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Heute haben wir schwarze Folie an der Rückseite des Aquariums angebracht. Der Effekt ist erstaunlich, es sieht viel tiefer aus. Außerdem sind die ganzen Kabel nicht mehr zu sehen. Wir haben wieder gut als Team zusammen gearbeitet, und das war schön.
  • Wir sind die Erkältung beide immer noch nicht vollkommen los, aber jeden Tag ärgert sie uns ein bisschen weniger. Ich bin dankbar, dass unsere Körper damit fertig werden, es gibt so viel Schlimmeres als eine Erklältung.
  • Ich bin dankbar, dass Flüsse und Talsperren nach der langen Dürre im letzten Jahr wieder gut gefüllt sind. Dezember und Januar haben eine Menge Regen gebracht, im Moment sieht alles wieder gut aus.
  • Meine Schwiegermutter hat uns gestern ihren Thermomix geschenkt. Ich bin gespannt, wie mir diese Art des Kochens gefällt und hoffe darauf, ein paar neue Rezepte zu finden.
  • Meine Schwiegereltern waren bei unserem Besuch gestern sehr nett und verständnisvoll. Sie akzeptieren, dass es mir immer noch schwer fällt, das Baby zu sehen und haben auch angeboten, die Geburtstagsfeier meines Mannes nächsten Monat auszurichten. Wir werden sehen, aber ich rechne es ihnen hoch an, dass sie versuchen zu helfen.
  • Ich bin dankbar, dass auch mein Mann sehr viel Rücksicht auf meine Gefühle nimmt. Er sagte, es ist meine Entscheidung, wie wir seinen Geburtstag feiern. Ich weiß, wie gerne er mit seiner Familie zusammen ist, also bedeutet mir das sehr viel.
  • Auf jeden Fall haben wir beschlossen, an seinem Geburtstag (das ist ein Dienstag) abends chinesisch essen zu gehen. Ich freue mich darauf, und alles, was mir Vorfreude bringt, hilft mir.
  • Mein Vater und ich haben uns wieder einmal verabredet. Diese Vater-Tochter Treffen sind so wichtig für mich – es gab Zeiten, in denen wir uns gar nicht verstanden haben. Es ist schön, dass diese Zeiten vorbei sind. Ich bin dankbar für jedes Treffen mit meinem Vater.
  • Ich bin froh, dass diese Woche ruhig war mit viel Zeit zum Ausruhen. Das habe ich gebraucht.
  • Endlich hatte ich mal Zeit und Muße, die erste Staffel der irischen Fernsehserie „The Fall“  mit der wundervollen Gillian Anderson im Original mit Untertiteln zu sehen. Und ich habe jede Minute genossen!

 

10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

Spät, aber doch mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Wir haben unseren 24. Hochzeitstag gefeiert. Ich bin sehr dankbar, dass wir es so weit gebracht haben – durch gute und schlechte Zeiten. Es ist nicht immer einfach, aber wir sind beide der Meinung, dass eine Ehe Mühe und Arbeit wert ist.
  • Mein Mann hat sich eine üble Erkältung eingefangen, inclusive jeder Menge Husten, was unsere Nächte ziemlich schwierig macht. Ich habe versucht, ihm da durch zu helfen, und es sieht endlich so aus, als ob er über dem Berg ist – dafür bin ich wirklich dankbar.
  • Samstag ist mein Mann zu Hause geblieben, während ich mit unserer Freundin und deren Hund losgezogen bin. Es gab eine schwierige Situation, als wir eine ziemlich belebte Straße entlang gegangen sind. Ich war sehr angenehm überrascht, dass unser Nervenbündel Sam ganz nah bei mir geblieben ist und nicht einmal versucht hat, auf andere Leute los zu gehen – noch im Oktober war das ganz anders. Juchu, ein Fortschritt!
    Ich habe das Gefühl, dass in den letzten drei Monaten eine Verbindung zwischen mir und Sam entstanden ist. Wenn wir zu zweit mit den Hunden unterwegs sind, kümmere ich mich um Janet, und mein Mann hat Sam an der Leine. Aber die Hunde haben sich mittlerweile daran gewöhnt, auch mit mir alleine unterwegs zu sein. Und das scheint sich endlich auszuzahlen. Ich fühle mich sehr geehrt, dass Sam anfängt, mir zu vertrauen.
  • Ich war auch ein bisschen stolz auf mich selber, dass ich gelernt habe, schwierige Situationen beim Gassi gehen zu regeln. Das funktioniert nicht immer, Sams Verhalten ist unvorhersehbar, und das wird auch so bleiben, aber das stresst mich nicht mehr so sehr.
  • Wir waren mit Janet beim Tierarzt für ihren jährlichen Check up. Sie mag zehn Jahre alt sein, aber sie ist immer noch bei guter Gesundheit. Das hat uns sehr gefreut!
  • Ich habe gemerkt, dass die Tage wieder länger werden. Was für eine Erleichterung. Ich komme mit kaltem Wetter zurecht, aber Dunkelheit kann meine Depressionen fördern. Aber mehr Licht bedeutet, dass auch diesmal der Frühling wieder kommen wird.
  • Habe meinen Eltern mit ihrem Laptop geholfen, das sich wirklich merkwürdig benommen hat… Wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht alles verstanden und ich kenne Windows 10 nicht so gut  wie Windows 7, aber ich habe für fast alles eine Lösung gefunden. Ich bin froh, dass ich helfen konnte und dass jetzt alles wieder funktioniert.
  • Gestern habe ich mit meiner Mutter telefoniert, und es sieht so aus, dass sie recht gut mit dem Tod ihres Bruders zurecht kommt. Ich war froh, das zu hören.
  • Ich habe ein prima Rezept für Wraps gefunden, das uns beiden schmeckt. Es ist schön, manchmal etwas Neues zu kochen.
  • Ergotherapie hat wieder angefangen, und es war schön, alle wieder zu sehen. Wir wollen ein neues Gruppenprojekt starten, bei dem jeder ein Mosaik auf einer Leinwand gestaltet, und alle vier Teile zusammen bilden eine Windrose. Darauf freue ich mich sehr!
10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich in der letzten Woche dankbar war

Spät, aber doch mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Eine weitere Woche, in der ich meine neuen Abläufe beibehalten habe. Dafür bin ich sehr dankbar!
  • Die Arbeiten im Haushalt sind mir letzte Woche etwas leichter gefallen. Ich hoffe, das wird noch besser, aber ich habe mich weniger angespannt und überfordert gefühlt.
  • Ich habe meinen eigenen Rhythmus gefunden, wenn ich mit den Hunden spazieren gehe oder im Haushalt arbeite, also habe ich damit aufgehört, dauernd auf die Uhr zu schauen. Das macht es nicht einfacher und lässt meinen Rücken nicht weniger schmerzen, aber es senkt meinen Stresspegel gehörig.
  • Samstag war mein Mann ohne mich mit den Hunden draußen, weil noch Paketsendungen angekündigt waren. Zuerst war ich ein bisschen geknickt, weil ich keine Zeit mit meinem Rudel verbringen konnte. Aber dann nutzte ich die Gelegenheit, unseren liegen gebliebenen Schriftkram so sortieren, meine Arztberichte zu scannen, und so weiter. Ich bin noch nicht fertig, aber vieles ist jetzt erledigt.
  • Ich muss zugeben, dass sehr viel Papierkram liegen geblieben war… Also bin ich sehr dankbar, dass nichts wirklich Schlimmes passiert ist in der Zeit, wo ich mich nicht darum gekümmert habe. Das kann übel nach hinten losgehen.
  • Wo ich schon mal dabei war, habe ich auch schon mit der Vorbereitung der Steuererklärung begonnen, die ich nächsten Februar oder März in Angriff nehmen möchte. Spätestens dann werde ich dankbar dafür sein!
  • Gestern ist einer unserer Hunde – Sam – mit einem anderen Hund heftig aneinander geraten. Es war wirklich übel, und wir konnten nicht sofort für Ordnung sorgen. Ich bin froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist.
  • Die letzte Woche war ruhig, und das habe ich sehr genossen. Ich brauchte diese Zeit für mich.
  • Mein Mann hat neue Pflanzen für das Aquarium in unserem Wohnzimmer besorgt. Hoffentlich werden sie schnell wachsen. Aber schon jetzt sieht alles sehr viel freundlicher aus.
  • Es hat ganz ordentlich geregnet, und es ist schön zu sehen, wie die kleinen Bäche im Wald sich nach den langen, trockenen Monaten wieder mit Wasser füllen.
10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Spät, aber doch mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Eine weitere Woche in der ich es geschafft habe, den Haushalt zu erledigen, mit den Hunden spazieren zu gehen und eine gute Mischung zwischen Aktivitäten und Ausruhen zu finden. Ich habe mich immer noch nicht vollkommen an diesen neuen Lebensstil gewöhnt, aber es war eine gute Woche, die mir helfen wird, dahin zu kommen.
  • Ich hatte das erste Mal mit Gegenwind zu kämpfen. Ich fühle mich immer noch etwas verunsichert und mein Krisenmanagement kann definitiv noch besser werden, aber ich habe den Stier bei den Hörnern gepackt und Kollateralschäden vermieden.
  • Wieder einmal habe ich gemerkt, dass ich in diesem Kampf nicht alleine bin und viel Unterstützung habe.
  • Habe wieder mit meinen Einzel-Ergotherapiestunden begonnen. Ich mag Gruppentherapie, aber diese Stunde ist nur für mich, und das beruhigt mich sehr.
  • Unser Geschirrspüler hat immer wieder das Programm abgebrochen, weil Wasser in der Maschine stehen blieb. Eine gute Sache, dass mein Mann beruflich mit sehr viel größeren Maschinen umgeht und die Sache in Ordnung bringen konnten (eine Pumpe war verstopft). So konnten wir uns das Geld für einen Handwerker sparen.
  • Mein Mann und ich haben uns auf ein weiteres „Date“ geeinigt. Wir werden Mittwoch chinesisch essen gehen. Das ist etwas Besonderes, weil wir beide nicht chinesisch kochen und es nicht oft genießen können.
  • Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir Samstag  nach unserem „Tierheimspaziergang“ Eis und Latte Macchiato genossen. Das Eiscafe macht Winterpause und eröffnet wieder im März. Das ist traurig, aber wir haben uns wirklich gut mit dem Personal verstanden und freuen uns darauf, alle im Frühling wieder zu sehen.
  • Wir haben beschlossen, während der kalten Monate samstags nach dem Hundespaziergang in einem griechischen Fastfoodrestaurant einzukehren – es ist so schön, wieder mehr Zeit mit meinem Mann zu verbringen.
  • Bisher habe ich es geschafft, mein Entlassungsgewicht zu halten (immerhin 5 kg weniger). Zwei vierbeinige Personal Trainer zu haben, ist dabei sehr hilfreich.
  • Auch, wenn es November ist, habe ich noch ein paar Sonnenstrahlen erwischt. Damit fühle ich mich seelisch und körperlich einfach so viel besser.

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10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Spät, aber doch mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Ich habe es jeden Morgen rechtzeitig aus dem Bett geschafft. Ok, zweimal war ich kurz davor zu sagen „was soll’s“, aber ich habe mich dann doch noch überzeugt, in die Gänge zu kommen. Dafür bin ich sehr dankbar!
  • Jeden Tag bin ich mit unseren Hunden unterwegs  gewesen. Und ich stelle fest, es wird mit jedem Mal einfacher. Unsere Spaziergänge bewirken auch, dass sich eine Bindung zwischen mir und den Hunden entwickelt, das ist ein zusätzlicher Bonus.
  • Täglich habe ich mich eine Stunde um den Haushalt gekümmert. Ich weiß, dass mein Rücken weh tun wird, egal, was ich tue oder nicht tue, aber etwas erreicht zu haben, gibt mir ein gutes Gefühl. Der Haushalt ist nicht fleckenfrei, aber wir können immerhin Freunde hereinlassen. Das reicht mir für den Moment.
  • Mein Mann hat jeden Tag ein selbst gekochtes Gericht serviert bekommen. Wie heißt es so schön, Liebe geht durch den Magen. Das trifft auf meinen Mann durchaus zu, er weiß das zu schätzen und es gibt ihm das Gefühl, versorgt zu werden. Außerdem ist es gesund, also profitieren alle davon.
  • Samstag, nach unserer Runde mit dem „Tierheimrudel“, waren wir Eis essen, nur mein Mann und ich (ok, und die Hunde, aber die haben sich sehr gut benommen… oder waren kaputt). Ich versuche, mehr schöne Momente in unser Leben zu bringen. Es fühlt sich komisch an, weil wir davon im letzten Jahr nicht viel hatten. Aber es fühlt sich auch gut an.
  • Meine Stimmung ist immer noch ziemlich stabil. Manchmal bin ich traurig und ein paar Tränen fließen, aber das hält nie lange an und hindert mich nicht daran, Wichtiges zu erledigen. Damit kann ich leben. Es ist um Welten besser als noch vor meinem Krankenhausaufenthalt.
  • Einen Großteil meiner Zeit verbringe ich damit, andere zu versorgen, aber ich habe meinen quartalsmäßigen Blutzuckertest nicht vergessen. Alles unverändert, also kann ich das für dieses Jahr vergessen.
  • Unser Wohnzimmer ist jetzt mit Kürbissen und Kerzen dekoriert. Die dunklen Monate mögen nicht so gut für meine Stimmung sein, aber ich liebe es, viele Kerzen anzuzünden!
  • Meine Mutter hat Nägel mit Köpfen gemacht und ihrer Vorgesetzten in einem Gespräch mitgeteilt, dass sie nächsten September in Rente geht. Sie liebt ihre Arbeit sehr, aber nun ist es an der Zeit, mehr mit meinem Vater zusammen zu sein, der acht Jahre älter ist. Ich bin sehr erleichtert, dass das jetzt offiziell ist.
  • Ich bekomme immer noch viel Unterstützung. Das macht mich dankbar, aber es motiviert mich auch, meine Genesung weiter voran zu treiben.