10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Spät, aber doch mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Eine weitere Woche in der ich es geschafft habe, den Haushalt zu erledigen, mit den Hunden spazieren zu gehen und eine gute Mischung zwischen Aktivitäten und Ausruhen zu finden. Ich habe mich immer noch nicht vollkommen an diesen neuen Lebensstil gewöhnt, aber es war eine gute Woche, die mir helfen wird, dahin zu kommen.
  • Ich hatte das erste Mal mit Gegenwind zu kämpfen. Ich fühle mich immer noch etwas verunsichert und mein Krisenmanagement kann definitiv noch besser werden, aber ich habe den Stier bei den Hörnern gepackt und Kollateralschäden vermieden.
  • Wieder einmal habe ich gemerkt, dass ich in diesem Kampf nicht alleine bin und viel Unterstützung habe.
  • Habe wieder mit meinen Einzel-Ergotherapiestunden begonnen. Ich mag Gruppentherapie, aber diese Stunde ist nur für mich, und das beruhigt mich sehr.
  • Unser Geschirrspüler hat immer wieder das Programm abgebrochen, weil Wasser in der Maschine stehen blieb. Eine gute Sache, dass mein Mann beruflich mit sehr viel größeren Maschinen umgeht und die Sache in Ordnung bringen konnten (eine Pumpe war verstopft). So konnten wir uns das Geld für einen Handwerker sparen.
  • Mein Mann und ich haben uns auf ein weiteres „Date“ geeinigt. Wir werden Mittwoch chinesisch essen gehen. Das ist etwas Besonderes, weil wir beide nicht chinesisch kochen und es nicht oft genießen können.
  • Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir Samstag  nach unserem „Tierheimspaziergang“ Eis und Latte Macchiato genossen. Das Eiscafe macht Winterpause und eröffnet wieder im März. Das ist traurig, aber wir haben uns wirklich gut mit dem Personal verstanden und freuen uns darauf, alle im Frühling wieder zu sehen.
  • Wir haben beschlossen, während der kalten Monate samstags nach dem Hundespaziergang in einem griechischen Fastfoodrestaurant einzukehren – es ist so schön, wieder mehr Zeit mit meinem Mann zu verbringen.
  • Bisher habe ich es geschafft, mein Entlassungsgewicht zu halten (immerhin 5 kg weniger). Zwei vierbeinige Personal Trainer zu haben, ist dabei sehr hilfreich.
  • Auch, wenn es November ist, habe ich noch ein paar Sonnenstrahlen erwischt. Damit fühle ich mich seelisch und körperlich einfach so viel besser.

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10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Spät, aber doch mein Rückblick auf zehn Dinge, die in der letzen Woche gut gelaufen sind.

  • Ich habe es jeden Morgen rechtzeitig aus dem Bett geschafft. Ok, zweimal war ich kurz davor zu sagen „was soll’s“, aber ich habe mich dann doch noch überzeugt, in die Gänge zu kommen. Dafür bin ich sehr dankbar!
  • Jeden Tag bin ich mit unseren Hunden unterwegs  gewesen. Und ich stelle fest, es wird mit jedem Mal einfacher. Unsere Spaziergänge bewirken auch, dass sich eine Bindung zwischen mir und den Hunden entwickelt, das ist ein zusätzlicher Bonus.
  • Täglich habe ich mich eine Stunde um den Haushalt gekümmert. Ich weiß, dass mein Rücken weh tun wird, egal, was ich tue oder nicht tue, aber etwas erreicht zu haben, gibt mir ein gutes Gefühl. Der Haushalt ist nicht fleckenfrei, aber wir können immerhin Freunde hereinlassen. Das reicht mir für den Moment.
  • Mein Mann hat jeden Tag ein selbst gekochtes Gericht serviert bekommen. Wie heißt es so schön, Liebe geht durch den Magen. Das trifft auf meinen Mann durchaus zu, er weiß das zu schätzen und es gibt ihm das Gefühl, versorgt zu werden. Außerdem ist es gesund, also profitieren alle davon.
  • Samstag, nach unserer Runde mit dem „Tierheimrudel“, waren wir Eis essen, nur mein Mann und ich (ok, und die Hunde, aber die haben sich sehr gut benommen… oder waren kaputt). Ich versuche, mehr schöne Momente in unser Leben zu bringen. Es fühlt sich komisch an, weil wir davon im letzten Jahr nicht viel hatten. Aber es fühlt sich auch gut an.
  • Meine Stimmung ist immer noch ziemlich stabil. Manchmal bin ich traurig und ein paar Tränen fließen, aber das hält nie lange an und hindert mich nicht daran, Wichtiges zu erledigen. Damit kann ich leben. Es ist um Welten besser als noch vor meinem Krankenhausaufenthalt.
  • Einen Großteil meiner Zeit verbringe ich damit, andere zu versorgen, aber ich habe meinen quartalsmäßigen Blutzuckertest nicht vergessen. Alles unverändert, also kann ich das für dieses Jahr vergessen.
  • Unser Wohnzimmer ist jetzt mit Kürbissen und Kerzen dekoriert. Die dunklen Monate mögen nicht so gut für meine Stimmung sein, aber ich liebe es, viele Kerzen anzuzünden!
  • Meine Mutter hat Nägel mit Köpfen gemacht und ihrer Vorgesetzten in einem Gespräch mitgeteilt, dass sie nächsten September in Rente geht. Sie liebt ihre Arbeit sehr, aber nun ist es an der Zeit, mehr mit meinem Vater zusammen zu sein, der acht Jahre älter ist. Ich bin sehr erleichtert, dass das jetzt offiziell ist.
  • Ich bekomme immer noch viel Unterstützung. Das macht mich dankbar, aber es motiviert mich auch, meine Genesung weiter voran zu treiben.
10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Diese Woche ist habe ich keine Idee für die Etüden, also übernehme ich aus meinem englischen Blog die zehn Dinge, die in der letzten Woche gut gelaufen sind.

  • Donnerstag bin ich nach acht Wochen Krankenhaus endlich nach Hause gekommen. Auch wenn sich das immer noch komisch anfühlt, ich war an einem Punkt, an dem mehr Therapie nicht mehr gebracht hätte. Der Zeitpunkt meiner Entlassung war definitiv richtig.
  • Die Therapie war nicht immer einfach, aber ich fühle mich gut auf das Leben vorbereitet und ich mag, wie sich mein Kopf gerade anfühlt.
  • Unsere Hunde haben mich freudig begrüßt, obwohl sie mich zwei Monate nur sporadisch gesehen haben. Es hat wahrscheinlich geholfen, dass ich Leckerchen dabei hatte😀. Aber es ist schön, dass sie mich nicht vergessen haben. Es ist schwierig, einem Tier zu erklären, dass der Mensch ein paar Wochen weg muss.
  • Unsere Katze hat sich ebenfalls schnell daran gewöhnt, dass ich wieder Zuhause bin – ein Mensch mehr, den sie herumkommandieren kann, aber sie ist im Moment auch sehr anhänglich.
  • Mein Mann und ich haben meine Rückkehr mit einem thailändischen Essen gefeiert. Diese Momente der Zweisamkeit sind in letzter Zeit definitiv zu kurz gekommen. Aber ich habe viele Ideen.
  • Mein Mann kommt gerade zu seinem lange erwarteten Angelausflug. Das war schon im Sommer geplant, aber dann kam mein Krankenhausaufenthalt dazwischen. Ich bin froh, dass das Wetter noch so schön ist und hoffe, er hat viel Spaß.
  • Ich war heute lange spazieren. Das Wetter war wunderbar warm und sonnig, danach war ich angenehm entspannt.
  • Beim Spazierengehen bin ich vielen Leuten begegnet, die das Gleiche getan haben. Alle waren gut gelaunt, wir haben uns alle angelächelt. Das ist selten in Deutschland😁.
  • Jetzt, wo ich Zuhause bin, kann ich endlich entscheiden, was ich esse… Acht Wochen langweiliges Krankenhausessen haben ein Verlangen nach frischem Obst und Salat hinterlassen. Wie soll man gesund werden, wenn es nur totgekochtes Essen gibt?
  • Zuerst habe ich befürchtet, dass ich mich unsicher und ängstlich fühlen würde, wenn ich die sichere Umgebung des Krankenhauses wieder verlasse, aber ich habe Glück und gewöhne mich schnell um.
10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Diese Woche ist Etüdenpause, also übernehme ich aus meinem englischen Blog die zehn Dinge, die in der letzten Woche gut gelaufen sind.

  • In der letzten Woche habe ich die ersten großen Therapiefortschritte bei mir bemerkt. Dadurch fühle ich mich besser, auch wenn ich genau weiß, dass noch ein weiter Weg vor mir liegt.
  • Irgendwie hat sich die Hoffnung wieder in mein Leben geschlichen. Das ist so erleichternd. Ein Leben ohne Hoffnung ist einfach nur furchtbar.
  • Der Therapeut in der Gestaltungstherapie hat mir gesagt, dass ich viele Dinge sehr realistisch sehe. Nett, dass zumindest manches wieder in meinem Kopf funktioniert. Ich fühle mich immer noch etwas instabil und verwirrt.
  • Die Chefärztin hat mir wieder gesagt, dass ich gut mitarbeite und einfach so weiter machen soll. Ihr Optimismus war ansteckend.
  • Ich durfte am Wochenende nach Hause fahren. Meine Zimmernachbarin musste da bleiben, also sehe ich das auch als Belohnung.
  • Ein Hund aus dem Tierheim wurde vermittelt. Wir sind mit ihm ein Jahr lang jeden Samstag spazieren gegangen und werden ihn fürchterlich vermissen, aber ich hoffe, er hat sein Für-Immer-Zuhause gefunden.
  • Nach dem Gassi gehen am Samstag gab es ein leckeres Eis. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut!
  • Ich habe am Freitag einen Kuchen für die Station gebacken, und er ist gut gelungen. Und ich hatte so viel Spaß beim Backen!
  • Als mein Mann davon hörte, wollte er natürlich auch Kuchen haben. Ich bin froh, dass ich genug Energie hatte, vorhin noch schnell einen für ihn zu backen.
  • Wir haben heute gemeinsam das Mittagessen zubereitet. Sehr lecker, und echte Teamarbeit.
10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Diese Woche ist Etüdenpause, also übernehme ich aus meinem englischen Blog die zehn Dinge, die in der letzten Woche gut gelaufen sind.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich diese Woche vor allem für eine große Sache dankbar war, nämlich mein Zuhause. Ich habe einen Ort, an den ich jederzeit zurück kommen kann. Einen Ort, an dem ich willkommen geheißen werde und geliebt werde wie ich bin. Die Gespräche mit anderen Patienten haben mir gezeigt, dass das nicht selbstverständlich ist. Es hat sich so gut angefühlt, Samstag nach zweieinhalb Wochen wieder nach Hause zu kommen. Mein Mann wartete auf mich, die Hunde begrüßten mich, und später benutzte mich unsere Katze als menschliches Kissen, wie sie es immer tut. Ich fühlte mich so geliebt. Nun bin ich wieder im Krankenhaus angekommen, und morgen startet eine weitere Therapiewoche. Aber ich werde hart an mir arbeiten. Das bin ich denjenigen, die mich lieben, schuldig.

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Diese Woche ist Etüdenpause, also übernehme ich aus meinem englischen Blog die zehn Dinge, die in der letzten Woche gut gelaufen sind.

  • Meine Eltern und ich genießen es, näher beieinander zu sein, auch, wenn es wegen eines Krankenhausaufenthaltes ist. Wir verbringen mehr Zeit miteinander und haben gute Gespräche.
  • Mein Vater hat meine schmutzige Wäsche abgeholt, und meine Mutter hat sie für mich gewaschen. Das hat mir sehr geholfen, und ich hatte nie das Gefühl, zur Last zu fallen.
  • Mein Mann ist immer für mich da und fährt lange Wege, um mich mit den Hunden zu besuchen.
  • So viele Menschen glauben an mich und ermutigen mich dazu, einen Weg zur Heilung zu finden. Das ermutigt mich, Schritt für Schritt in ein hoffentlich besseres Leben zu machen.
  • Das Personal hier ist Tag und Nacht für uns da und ist sehr bemüht, uns zu helfen. Das schafft eine warme Atmosphäre, in der Heilung möglich ist.
  • Seit ich hier bin habe ich es geschafft, Fressattacken zu vermeiden. Ich esse dreimal am Tag, und gut ist. Und ich bin nicht hungrig, wie ich befürchtet hatte. Vielleicht schaffe ich, das beizubehalten.
  • Mit anderen Patienten zu reden hilft auch sehr. Ich habe einen Auffrischungskurs darin bekommen, zuzuhören ohne zu urteilen.
  • Während ich hier bin, bin ich weitestgehend von Hausarbeiten befreit. Das ist auch mal ganz nett.
  • Nächstes Wochenende fahre ich nach Hause! Ich habe keine Zweifel daran, dass mein Mann die Fellnasen ordentlich versorgt, aber ich kann es kaum erwarten, mit Jackie zu kuscheln und sie schnurren zu hören.
  • Last but not least: Ich beginne zu glauben, dass mein Leben besser werden kann.

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

10 Dinge, für die ich diese Woche dankbar war

Diese Woche ist Etüdenpause, also übernehme ich aus meinem englischen Blog die zehn Dinge, die in der letzten Woche gut gelaufen sind.

  • Das neue Krankenhaus hat angerufen und mitgeteilt, dass ich Donnerstag aufgenommen werden kann. Ich bin froh, dass es keine lange Wartezeit gibt.
  • Jetzt habe ich noch eine knappe Woche, alles vorzubereiten. So hinterlasse ich meinem Mann ein sauberes Haus und genügend frische Wäsche 😁.
  • Meine Mutter hatte eine heftige Zahn-OP am Freitag. Alles ist gut gelaufen, aber sie wird noch einige Wochen brauchen, um sich vollständig zu erholen.
  • Meine Schwägerin hat ihr Kind zur Welt gebracht. Es geht allen gut.
  • Der Schwarzwälder-Kirsch-Becher gestern nach dem Gassi gehen war wunderbar.
  • Der Tierheimhund, den wir jeden Samstag mitnehmen, wird vielleicht bald adoptiert. Wir werden ihn vermissen, aber nichts ist besser als ein Für-Immer-Zuhause!
  • Viele Hunde aus dem Tierheim sind in den letzten Wochen vermittelt worden. Das sind wundervolle Neuigkeiten. Vielleicht bekommen jetzt wieder ein paar Hunde aus Südeuropa eine Chance, adoptiert zu werden.
  • Das Wetter ist abgekühlt, und alles ist einfacher.
  • Einer unserer Hunde, Sam, hat im Moment Schwierigkeiten, aber wir lieben ihn nur noch mehr. Wir fühlen, dass er durcheinander ist, aber er verhält sich uns gegenüber trotzdem sehr liebevoll. Und hoffentlich ist bald alles wieder in Ordnung.
  • Unsere Katze Jackie genießt das kühlere Wetter ebenfalls. Sie kuschelt öfter mit uns als in der heißen Zeit. Das gefällt uns allen sehr!